über Eugénie:



Nichts ist ihr wichtiger als Energien, Materie, Antimaterie, Zellen, Nanos, Atome, Neutrinos, “Higgs”-Teilchen sichtbar zu machen, das Ein- und Zwei- und Dreidimensionale aufzulösen in kosmischer Dimensionslosigkeit...

 

Sie ist stolz auf ihr Privileg der Künstlerin, alles bedingungslos schaffen und gestalten zu dürfen, sich in ihrem Raum frei von der Wissenschaft zu bewegen; ja, Schwarze Löcher zu zeigen, die gigantischen Energiestrudel, drehend in der Schwarzen Antimaterie; Unsichtbares, das die Wissenschaft nur messen kann, sichtbar zu machen.

 

Das Privileg des Künstlers:

in morphogenetische Felder eindringen, auf denen die Dinge keimen und wachsen; erinnern an das, was gedacht worden ist, und an das, was ewig da war. Inspiriert sein von dem, was heute entsteht.

Teil werden jener gewaltigen, dimensionslosen Intelligenz unseres Sternensystems, die bis in die DNA der Menschen reicht, die seine Lebensenergie bestimmt.

 

Eugénie liebt es, Atome, Zellen zu malen, die auf Lichtwellen von Energie tanzen, ehe sie auf die drei Dimensionen menschlicher Wirklichkeitserfahrung schrumpfen. So vereinen sich in ihren Bildern Mikro- und Makrokosmos.

 

Ihr Privileg ist ihre Freiheit.

 

                       Prof.Dr.Wolfgang Becker